Tracking Tool

GA4 Event Naming Validator

Prüfe deine GA4 Event- und Parameter-Namen gegen Googles offizielle Limits, bevor das Tracking still bricht: 40-Zeichen-Limit, snake_case, reservierte Namen und empfohlene Standard-Events. Eingaben bleiben im Browser, nichts wird an GA4 oder einen Server geschickt.

Läuft lokal im Browser · Keine Server-Speicherung

Format: event_name | param1=value1, param2=value2. Zeilen mit # werden als Kommentar ignoriert.

Validierung
1 Errors2 Warnings4 Hinweise

purchase

currency=EUR, value=49.95, transaction_id=t_abc123

  • "purchase" ist ein offiziell empfohlenes GA4-Event — gute Wahl.

generate_lead

form_id=contact, source=hero

  • "generate_lead" ist ein offiziell empfohlenes GA4-Event — gute Wahl.

SignUp

method=email

  • Event-Name ist nicht snake_case. GA4 ist case-sensitive — gemischte Konventionen erzeugen schwer auffindbare Duplikate.
  • Statt "SignUp" empfiehlt Google das Standard-Event "sign_up". Damit greifen Reports und Conversion-Vorlagen automatisch.

add_to_cart

items=p_42, quantity=1

  • "add_to_cart" ist ein offiziell empfohlenes GA4-Event — gute Wahl.

First_Open

source=web

  • "First_Open" ist ein reservierter GA4-Event-Name und wird ignoriert. Wähle einen anderen Namen.
  • Event-Name ist nicht snake_case. GA4 ist case-sensitive — gemischte Konventionen erzeugen schwer auffindbare Duplikate.

So funktioniert das

Trage deinen Tracking-Plan zeilenweise ein. Pro Zeile ein Event im Format event_name | param1=value1, param2=value2. Der Validator markiert pro Event sofort, ob es Errors, Warnings oder Hinweise gibt — Errors sind echte Verstöße gegen GA4-Limits, Warnings betreffen Hygiene (snake_case, Konsistenz), Hinweise schlagen ein offizielles Standard-Event vor.

Zeilen, die mit # beginnen, werden als Kommentar ignoriert — bequem, um in einem Tracking-Plan Sektionen zu markieren.

Wann sinnvoll

  • Beim Aufbau oder Refactor eines Tracking-Plans, bevor er in GTM oder Server-Side Tracking implementiert wird.
  • Im Code-Review für Frontend-Pull-Requests, in denen neue Events angelegt werden.
  • In Tracking-Audits, um schnell die typischen Hygiene-Probleme (CamelCase-Events, Tippfehler, doppelte Parameter) sichtbar zu machen.

Grenzen & Annahmen

  • Wir validieren Naming, nicht Semantik. Ein Event mit perfektem Namen kann trotzdem zur falschen Zeit feuern oder die falschen Parameter mitsenden.
  • Die Liste reservierter und empfohlener Events spiegelt Googles dokumentierten Stand wider. Google ergänzt sie gelegentlich — bei Unsicherheit prüfe direkt in der Analytics-Hilfe.
  • E-Commerce-Pflichtparameter (z. B. items-Array für purchase) prüfen wir nicht inhaltlich. Das wäre ein eigenes Tool.

Häufige Fragen

Custom Tool

Tracking-Setup, das wirklich hält?

Wir machen GA4-Audits und Server-Side-Tracking-Setups: vom Event-Plan über GTM-Implementierung bis zur Conversion-Konfiguration. DSGVO-konform, mit Consent Mode v2.